Archive for the ‘Leben’ Category

Rüttgers-Club: Rent a MP oder…

Montag, Februar 22nd, 2010

… wer mit dem Finger auf einen zeigt sollte wissen, dass drei auf einen selbst zeigen.

So unüblich soll es ja nicht sein, dass Parteien sich sponsern lassen. Auch die Parteitage, die Unsummen kosten, müssen finanziert werden. Und ähnliche Ideen wie die CDU NRW haben die anderen Parteien schon längst. Einmalig ist wohl aber, dass man sich Redezeit mit einem Minister(präsidenten) kaufen kann..bzw. konnte. Das hat leicht ein Geschmack von Käuflichkeit. So etwas kann sich nur die FDP leisten, nicht aber eine CDU. Immerhin mit einem “C” im Namen.

Bauernopfer ist natürlich der Generalsekretär Hendrik Wüst – immerhin trägt er in dieser Funktion die Verantwortung und  ist nicht das erste Mal aufgefallen. Aber dass ausgerechnet der Parteichef und MP Rüttgers nichts wusste?! Politikerdemenz oder ist der Mann so blauäugig?

Nichts desto Trotz – da in Düsseldorf sitzen alle im Glashaus. Und sollten mal kleine Brötchen backen. Ungesponsert.

Sponsoring-Affäre: Rüttgers immer stärker unter Beschuss (Focus)

Gedenken - bitte?

Mittwoch, Januar 27th, 2010

Es gibt viele Gedenktage da fragt man sich schon nach einem Sinn. Zumindest geht die eigentliche Bedeutung verloren, wenn dieser Gedenktag schon älter ist. Manchmal kommen neue dazu, wie eben der Heutige. Und den hätte es eigentlich schon wesentlich eher geben müssen.

Erst 1996 hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog per Deklaration den 27. Januar zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. In anderen Länder wie Israel oder England, wurde der Tag schon wesentlich früher begangen. International als ein solcher Gedenktag wurde er durch die UNO erst 2006.

Dabei geht es an diesem heutigen Gedenktag nicht nur um die 6 Mio. jüdischen Opfer, sondern auch um die etlichen Millionen andere, die Opfer der nationasozialistischen Diktatur zwischen 1933 und 1945 wurden. Dieses barbarische System folterte, mordete aufs übelste. Was leider nicht eine Einzelstellung in der Geschichte bedeutet - das kennen wir aus der älteren Geschichte ebenso wie aus der neueren. Von Stalin über Mao bis Saddam Hussein geht die illustre Runde bösartiger Diktatoren und ihrem Regime, die Menschen systematisch vernichten, weil diese nicht in das System passen. Die Einzelstellung hat Deutschland dadurch, dass die ganze Tötungsmaschinerie bürokratisiert und industrialisiert von Statten ging. Das erhöht den Schrecken nochmals.

Sicherlich ist das heutige Deutschland ein völlig anderes. Dennoch darf nicht vergessen werden, was damals geschah. Und dazu gehört auch das Gedenken an die Opfer. Und irgendwann auch an die vielen Opfer aus vielen anderen Diktaturen. Vielleicht bietet dieses Innehalten auch mal die Gelegenheit, ernsthaft über den Einsatz von Truppen in Afghanistan und Irak nachzudenken. Denn dort sind ebenfalls Opfer, die Hoffnung haben dürfen. Weil andere für sie eintreten. Damals hat Zurückhaltung den Terror und den Krieg erst möglich gemacht.

Gekommen um zu gehen

Montag, Januar 25th, 2010

48 bin ich nun. Im Umkehrschluss also 84, macht unter dem Strich also 36. Dafür sehe ich alt aus und beantrage jetzt einen Rollator.

Man könnte es ja unter dem Motto sehen, dass wir aus der Ewigkeit gerissen wurden um die Sterblichkeit auszukosten. Ob das Leben wirklich ein Geschenk ist stellt sich meist am Ende raus. Und durch unzählige Untergangspropheten wissen wir: Das Ende ist nah. Immer und überall.

Schon zu oft wähnte ich mich am Ende. Wär hätte vor 30 Jahren allein gedacht dass ich da stehen werde wo ich heute stehe? Ich am wenigsten. Als meine Kinder mir heute morgen zum Geburtstag gratulierte war ich entsprechend gerührt. Wie jedes Jahr, in dem sie mir gratulierten. Und meist etwas Selbst gemachtes schenkten. Früher, als sie noch klein waren.

Vor 30 Jahren wollte ich keine Kinder; Familie gar. Allein weil ich Angst hatte so wie meine “Eltern” meinen Lebensfrust an sie auszulassen. Meine eigene verkorkste Kindheit wollte ich nicht an eigene Kinder übertragen – wie es ja meist passiert. Heute sind Daniel und Alina das größte Geschenk dass ich je bekommen habe. Und gewaltfrei erzogen richtig tolle Menschen geworden. Dazu eine Frau, die mich liebt und auch mit mir durch alle Tiefen gegangen ist.

Was also will ich mehr zum Geburtstag? Im alten Rom wäre ich ein alter weiser Mann gewesen. So bin ich halt nur ein alternder Sack.

Kulturlandschaft Ruhr

Montag, Januar 11th, 2010

Die Eröffungsfeier suggerierte sehr hautnah, was das Ruhrgebiet ausmachen soll: Stahlhart mit Herz. Trotz Unwetterwarnung und Minustemperaturen wurde die Feier durchgezogen. Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt.

Im Prinzip bestand Kultur im Ruhrgebiet aus der Pflege der Pilskultur; ein gutes Pils braucht sieben Minuten und zischt nach der Schicht erst so richtig. Was natürlich Unsinn ist. Aber das Ruhrgebiet ist in der Wahrnehmung eher Malocherrevier denn Kulturregion. Ruhr 2010 soll das ändern. Denn das Ruhrgebiet bietet schon vielfältiges. Vom hochkarätigen Kabarett über dem Arbeitertheater bis hin zur Oper bietet das Revier auch viel Subkultur.

Aber was ist dieses Ruhrgebiet? Sind es die 53 Städte, die sich als “Local Heroes” über das Jahr verteilt präsentieren? Ist es ein flüchtiger Gedanke? Ist es tatsächlich die Region zwischen Kamp-Lintfort und Dortmund, von Hagen bis Recklinghausen?

Der Kreis Wesel hatte schon Probleme sich zum RVR (Regionalverband Ruhr) zu bekennen. Duisburg sieht sich inzwischen weniger als Stadt Montan denn als City of Trade. Würde eher in einer Rheinschiene mit den Häfen von Krefeld, Düsseldorf und Köln kooperieren. Die umliegenden Kreise wie eben Kreis Wesel und Recklinghausen sähen sich auch im Bereich Niederrhein bzw. Münsterland zu Hause. Und Gelsenkirchen und Dortmund geht ja nunmal gar nicht - zumindest im Fußball.

Nun hat das Land NRW eben die Regionalplanung für das Ruhrgebiet von den zuständigen Bezirksregierungen auf den RVR übertragen. Damit ist schon klarer umrissen, was man unter Ruhrgebiet versteht - oder verstehen will. Nächster Schritt wäre dann also die Neueinteilung in entsprechende Verwaltungsbezirke mit einer Art Bezirksregierung Ruhrgebiet und zwei weiteren in Westfalen  und Rheinland. Und dabei liegt das Ruhrgebiet in beiden Regionen. Nun, der Gedanke liegt eher auf Eis - aber die Idee, eine Ruhrstadt zu gründen, geistert auch noch herum.

Das Ruhrgebiet ist durch Stahlkocherei und Steinkohleabbau erst das gworden was es heite ist: ein riesiger Moloch. Aus den kleinen Bauerndörfern und den Handelsstädten an Rhein und Ruhr  wurde ein von Schwerindustrie geprägtes Gebiet, dass in seiner Infrastruktur entsprechend angepasst war. Die Probleme kamen dann auch mit dem Strukturwandel durch das Ende der Kohleförderung und dem Niedergang der Stahlindustrie.

Bei dem allem gab es nie eine übergeordnete Identifizierung der dort lebenden Menschen mit dem “Pott”. Erst seit den 1980er Jahren mit Identität stiftenden Filmen von Winkelmann wie “Die Abfahrer” oder die “Theo”-Filme mit Westernhagen (der mit dem Ruhrgebiet als Düsseldorfer eigentlich gar nix zu tun hat) oder auch die “Schimanski”-Tatorte mit Götz George zeigten den Menschen dass es ein Ruhrgebiet gibt. Ließen sie sich als “Ruhrie” fühlen. Dazu kam immer mehr Kabarett, dass die Lebensweise des Ruhrgebietsmenschen in den Mittelpunkt stellten (Affentheater, Misfits usw).

Dennoch: Das Ruhrgebiet blieb, und wird wohl absehbar bleiben, eine Ansammlung eignständiger- und sinniger Städte und Dörfer, die nur schwer zu Einander finden. Da wird auch die Kulturhauptstadt nicht drüber weg täuschen. Dennoch macht Ruhr 2010 Appetit auf das Ruhrgebiet. Und vielleicht findet die Region ja doch noch zu einer eigenen Identität.

Link: Ruhr 2010

So war’s wirklich

Samstag, Januar 2nd, 2010

Der “Rheinische Merkur”, eine eher aus dem Katholizismus kommende wöchentliche Publikation, hat einen interessanten Rückblick auf ein bedeutendes Jahrzehnt veröffentlicht.

Nicht, dass vorangegangene Jahrzehnte nicht bedeutend gewesen wären – aber in der Tat gab es gewaltige Umwälzungen. Das Ende des Kommunismus und der Siegeszug des Kapitalismus ab 1989 bedeutete mehr Elend auf der Welt als zuvor. Am Ende des letzten Jahrzehnts zeigte sich dann, wie der Kapitalismus sich selbst verzehrt. Und die Zeugen Mammons zeigten sich irritiert.

Völlig verstörend war der Kriegszug radikaler Islamisten. Die Zerstörung des Wahrzeichens des Kapitalismus läutete ein Jahrzehnt unter dem Zeichen des Terrors ein. Begleitet von einer anderen Terrorart: Der Digitalisierung des Menschen. Unter dem Vorwand der Terrorabwehr wird der Mensch immer durchsichtiger.

Dabei ist man in der Lage, diesen so zu formen, wie man ihn will. Den die Gen-Technik ist dazu in der Lage – und was man machen kann wird man auch machen. Wenn es nicht schon passiert ist.

Und natürlich wird immer deutlicher, dass die Natur zurück schlägt. Der Klimawandel ist ein Thema geworden – mit vielen Fehlinformationen, die der Unwissenheit über Zusammenhänge geschuldet bleiben. Vielleicht merkt der Mensch, dass er nicht allmächtig ist.

Ein neues Jahrzehnt also beginnt. Und damit die Hoffnung, dass sich vieles positiv entwickelt. Eine Dekade ist für den Menschen eine lange Zeit. Ob er sie nutzt?

::merkur.de (Rheinischer Merkur): 2009_52.So war’s wirklic::

Besinnliche Zeit

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

Ja, es ist schon wieder Weihnachten. Kommt überraschend, ich weiss. Aber, liebe Männer, hl. Abend ist meist noch bis 13 Uhr geöffnet – und Parfümerien und Schmuckgeschäfte sowie Süßwarengeschäfte haben Notpakete bereit stehen. Keine Sorge also.

Wie gut, dass ich schon alles habe. Trotzdem: Ist Weihnachten jetzt eine Erfindung des Einzelhandels oder doch eher ein religiöses Fest? Ich mein, wenn man sich gegenseitig eine Freude macht weil Gott uns auch was geschenkt hat, nämlich sich….. Naja, ich habe so meine Probleme mit diesem Fest. Ich sehe es als Gelegenheit, Ruhe in der Familie zu finden und zur Besinnung insgesamt.

Und es ist Zeit, sich auf das vergangene Jahr zu besinnen. Rückblicke allerorten. Nun, ist ja auch einiges passiert – wie jedes Jahr. Wenn nichts mehr passiert war Weltuntergang und es ist 2012. Neben privaten Verbesserungen und Stabilisierungen war 2009 insgesamt wirklich gut. Und ich habe es endlich geschafft, meine Blogs auf einen eigenen Content zu ziehen. Und wenig genutzt, weil ich zum einen Facebook entdeckt habe und zum anderen mein altes Laptop nicht  mehr so konnte wie ich wollte. Jetzt, mit neuer Rechnerstärke, geht es auch hier weiter. In 2010.

Ich wünsche allen Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

Gipfelstürmer enttäuscht

Sonntag, Dezember 20th, 2009

Rajendra Pachauri ist der Chef des Uno-Weltklimarates IPCC – und mächtig enttäuscht. Genau wie alle Umweltschutzverbände oder Aktivisten. Oder auch unsere Kanzlerin. Enttäuscht ist man, wenn man sich vorher etwas vorgemacht hat. Viel Hoffnung brauchte man sich aber gar nicht erst machen. Zum einen, weil die Chinesen so sind wie sie sind und zum anderen, weil US-Präsident Obama nicht der Messias ist, für den man ihn anscheinend hält. Zudem wollten die Industriestaaten nicht einmal annähernd so viel Geld zur Rettung der Erde ausgeben wie zur Rettung der Banken – erbärmlich.

Die Regierenden, Politiker der Welt, haben nichts weiter als heiße Luft produziert in Kopenhagen – die zum Glück unser Weltklima nicht zusätzlich aufheizt. Nur mental vergiftet. Schlimm nur, dass die Veranstaltung wohl mehr CO2 verursacht hat als nötig. Sind ja alle mit dem Flugzeug angereist und schön warm hatten sie es auch….

Erst wenn die Malediven im Meer verschwunden sind wird man feststellen, dass Urlaub an der Nordseeküste auch schön ist – so an der Küstenstadt Duisburg z.B. Nicht, dass vieles, was mit dem Klima passiert, natürlichen Ursprungs ist. So am Ende einer Eiszeit und dem üblichen Wandel der Erdgeschichte. Aber der Mensch beschleunigt vieles um ein unnötiges Tempo. Und vielleicht ist das Glücksfall für die Erde: Der Mensch kann sich den Veränderungen nicht anpassen und verschwindet von der Bildfläche. Erde vom Krebsgeschwür befreit…

Jedenfalls hat Herr Peschauri und der Rest der Menschheit kein vorweihnachtliches Geschenk bekommen. Was die Erbärmlichkeit der Politiker nochmals herausstreicht.

Oberster Klimaschützer verdammt Tatenlosigkeit

Steuermann und Steuerfrau

Sonntag, November 29th, 2009

Angeblich ist die Regierungskoalition ja eine Liebesheirat. Lange schon hat FDP-Chef Westerwelle um Bundesmutti Angela Merkel geworben. Für einen ausgewiesenen Herrenreiter schon bemerkenswert. Doch erst erwidert Merkel das Werben der SPD – und jetzt stellt sich heraus, das die CDU sozialdemokratischer gefärbt ist als sich die FDP das vorgestellt hat.

Einen Koalitionsvertrag gibt es nach langem Verhandlungsmarathon natürlich – abgesegnet durch die (CDU/FDP) Bundesländer. Und die sind jetzt, ganz plötzlich , mit den Steuer”geschenken” der Regierung nicht einverstanden. Wobei…. Die CDU ist realistischer als die FDP. Aber die Steuer..naja, reform ist ein Zugeständnis an die FDP. Und die Länder sowie die Kommunen sollen es ausbaden.

Daher ist die Ablehnungshaltung der Länder zu verstehen. Aber sie haben dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Und nach der Pleite mit Jung kann sich die Regierung keinen weiteren Flop leisten. Insofern ein Pseudo-Donnerwetter. Letztendlich wird alles so durchgezogen wie beschlossen. Ob es Sinn macht oder bezahlbar ist: Egal.

Technorati-Tags: ,,

Kunstleben

Samstag, November 28th, 2009

Ist es heutzutage noch ein echtes Leben? Oder bestimmt die virtuelle Welt unser Sein – und ist es noch eines?

Internet, Web 2.0, Nintendo, PC-Spiele, Facebook, Twitter…. und das ist bei weitem nicht alles. Wann kommt der Zeitpunkt, wo dies alles in unsere Gehirne implatiert wird? Ich denke an einen Song und schon “höre” ich ihn. Natürlich wird dann auch gleich ein Euro von meinem Konto abgebucht.

Noch findet echtes Leben statt. Aber die Flucht in eine virtuelle Wirklichkeit wird immer mehr genutzt. Und damit wird sich die Gesellschaft erheblich wandeln.

Wenn ich mein Facebook anschaue, dann habe ich mehr “Freunde” als im echten Leben. Was aber auch gewollt ist – echte Freunde sind nun einmal rar. Rar im Sinne von selten und nicht als Pack-Datei. Ein Tag sind 24 Stunden Leben und keine Kennzeichnung eines Blog-Beitrags.

So, und diesen Beitrag schreibe ich nur, weil ich testen will, wie meine neuen Hilfsprogramme funktionieren. Und darunter auch ein Live-Writer.

<Digimax D53> Meine Hifi-Marke

Die im Dunkel sieht man nicht.

Dienstag, November 24th, 2009

Vorschlag für eine neue Kampagne, mit dem Sound von Rammstein: “Ohne Licht kannst du nicht sehen, ohne Licht; Ohne Sicht bist du verloren, ohne Sicht” nach der Melodei “Ohne Dich”. Kampagne: Nie Radfahren ohne Licht. Fällt mir immer öfter auf, dass Radfahrer ohne Licht durch die Dunkelheit fahren. Trotz Nabendynamo. Und werden kaum gesehen. Und jammern dann, wenn es sie erwischt - wenn sie dennn noch jammern können…

Das allertollste: diese Menschen tragen auch noch dunkle Kleidung. Und sind damit faktisch unsichtbar für andere Verkehrsteilnehmer, egal, ob Fußgänger, Autofahrer oder andere Radfahrer. Zur Krönung fahren sie dann auch noch auf dem Fußweg in die Gegenrichtung und ohne zu schauen biegen sie ab - quer über die Strasse. Mich wundert nicht, wenn es dann zu Unfällen kommt.

Durch i.d.R. rücksichtslose Fahrweise bringen diese Radfahrer alle “ordentlichen” in Verruf. Und sorgen irgendwann dafür, dass es Führerscheinpflicht für Radfahrer gibt. Un dich ärgere mich wieder sinnlos über diese ignoranten Radler. Naja, wäre mal eine schöne Idee für eine Kampagne. Die Polzei in Krefeld hat nach der Niederrheinausgabe der WAZ die Schnauze voll und teilt jugendlichen Radlern, die entsprechend radeln, mit, dass sie es Leid sind, sie von der Strasse zu kratzen und ihren Eltern zu sagen, dass die nächste Feier eine Beerdigung ist. Unterstützt von einschlägigen Fotos. Ob es was nutzt?